Wir fördern die kurdische Sprache & Kultur!

Mit etwa 50 Millionen Menschen stellen die Kurden das größte Volk ohne eigenen Staat auf dieser Welt dar. Durch die Aufteilung des Landes auf vier verschiedene Staaten und die unterschiedlichen Phasen der Verfolgung und Unterdrückung der kurdischen Bewegungen, haben sich außerhalb der traditionellen kurdischen Siedlungsgebiete große Gemeinschaften gebildet. In Berlin leben schätzungsweise bis zu 130.000 Kurden und Kurdinnen, in Deutschland ca 1,3 Millionen. Damit stellen die Kurd*innen die zweitgrößte Gruppe von Einwanderer*innen.

 

Um die kurdische Kultur und im Besonderen die kurdische Sprache zu fördern, gibt es die Akademiya Kurdistanê.

Aktuelles

Meldet rassistische & antikurdische Übergriffe / Vorfälle

Immer wieder sind Kurd*innen von rassistischer Diskriminierung betroffen. Zusätzlich gibt es immer wieder Situationen, in denen Kurd*innen bspw. von nationalistischen Migrant*innen angepöpelt oder gar angegriffen werden. Die Registerstelle in Berlin sammelt Vorfälle dieser Art und wir möchten Euch bitten, Meldung zu machen, wenn Ihr Betroffene seid! Hier findet Ihr das Meldeformular!


Notruf für Frauen jetzt auch auf Kurmancî

Unter der Telefonnummer 08000 116 016 und online unter www.hilfetelefon.de über den Termin- und Sofort-Chat sowie per E-Mail finden Frauen, die von Gewalt betroffen sind, rund um die Uhr und kostenfrei Beratung und Unterstützung.


Wir unterstützen die Spendensammlung für eine Kinderlieder CD auf Kurdisch!

Hier kann man einen ersten Eindruck von der Kinderlieder CD erhalten



Unsere Projekte

Sprachkurse

Unsere Akademiya Kurdistanê bietet eine Übersicht über Kursangebote an.

Sazkurse

Informationen zu Sazkursen und Einzelunterricht auf Anfrage

Lehrbücher

Die Lehrbücher von Ciwan Tengezar sind bestens geeignet, um Kurdisch (Kurmancî) zu erlernen. Ein Themenwörter- buch ergänzt das Lehrbuch.

Fortbildungen

In Vorbereitung befinden sich Fortbildungsangebote für Übersetzer/innen und Kurdischlehrer/innen.

Mittelfristig werden Angebote für Erzieher/innen und andere pädagogisch tätige hinzukommen.